Medizinkonzept Landkreis Calw

Antworten auf die häufigsten Fragen

Wo liegen die Vorteile der zwei Klinikstandorte Calw und Nagold gegenüber einem zentralen Krankenhaus?

In ländlichen Regionen wie dem Kreis Calw, der außerdem besondere topographische Merkmale aufweist, ist eine wohnortnahe stationäre Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung von großer Bedeutung. Der Landkreis hat sich als Träger der Kreiskliniken Calw gGmbH intensiv mit der aktuellen medizinischen Situation befasst und ist bereit, durch den Erhalt beider Standorte in Calw und Nagold langfristig in die wohnortnahe medizinische Versorgung zu investieren.

Ist auch künftig eine wohnortnahe 24-Stunden-Versorgung und OP-Bereitschaft bei Unfällen oder bei akuter schwerer Erkrankung gewährleistet?

Mit der Neuausrichtung medizinischer Angebote an den beiden Klinikstandorten Nagold und Calw und dem angeschlossenen Gesundheitscampus ist die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Landkreis Calw optimal gewährleistet. An beiden Standorten wird auch künftig eine Intensivstation und Notaufnahme sowie eine OP-Bereitschaft rund um die Uhr vorgehalten.

Welche medizinischen Angebote sind in Nagold künftig vorgesehen?

Das Medizinkonzept sieht vor, die Neurologische Klinik inklusive Stroke Unit am Standort Nagold anzusiedeln. Das breite internistische Spektrum mit den Schwerpunkten Kardiologie und Gastroenterologie mit onkologischer Tagesklinik sowie die Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Urologie und die Radiologie mit Nuklearmedizin sowie das Medizinische Versorgungszentrum bleiben in Nagold erhalten. Das unfallchirurgische Angebot wird erweitert.

Übersicht der künftigen medizinischen Angebote im Krankenhaus Nagold:

  • Chirurgie (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Unfallchirurgie inkl. lokalem Traumazentrum)
  • Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie und Gastroenterologie
  • Urologie
  • Neurologie mit Stroke Unit (Schlaganfalleinheit)
  • Intensivstation
  • Radiologie und Nuklearmedizin
  • Zentrale Notaufnahme mit 24/7 OP-Bereitschaft
  • Medizinsches Versorgungszentrum
  • Gynäkologische Praxis

Welche medizinischen Angebote sind in Calw künftig vorgesehen?

Im Krankenhaus am Standort Calw soll es auch künftig eine starke Orthopädie mit Basis-Unfallchirurgie sowie eine Basis-Allgemeinchirurgie geben. Die vorhandene Innere Medizin mit der 24-Stunden-Notfall-Herzkatheterversorgung wird um geriatrische Angebote sowie den Gesundheitscampus erweitert.

Neben einem neurologischen Dienst sind am Standort Calw u.a. zusätzliche Schmerzbetten geplant. Auch die seit dem Jahr 2015 bestehende Hauptabteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie ist weiterhin im stationären Angebot enthalten.

Übersicht der künftigen medizinischen Angebote im Krankenhaus Calw:

  • Orthopädie mit Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie,
  • Innere Medizin mit onkologischer Tagesklinik sowie Geriatrie und 24/7 Linksherzkathetermessplatz
  • Alterstraumatologie
  • Schmerzbetten
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Intensivstation
  • Zentrale Notaufnahme

Durch die Integration des Klinikneubaus Calw in den geplanten Gesundheitscampus mit einer Klinik für Psychosomatik (30 Betten) und psychiatrischer Tagesklinik (12 Plätze), einem ambulanten Dialysezentrum (25 Behandlungsplätze) sowie dem Haus der Gesundheit mit Praxen, Pflegediensten und AOK-Einrichtungen, ergeben sich ideale Voraussetzungen für die Verzahnung stationärer und ambulanter Angebote

Welche Vorteile hat die Integration der Kreiskliniken Calw und Nagold in den Klinikverbund Südwest?

Der 2006 erfolgte Zusammenschluss der Kreiskliniken Calw-Nagold und der Krankenhäuser im benachbarten Landkreis Böblingen (Böblingen, Herrenberg, Leonberg und Sindelfingen) im Klinikverbund Südwest war die logische und vielversprechendste Lösung, um bestehende Synergien bestmöglich zu nutzen und so vor dem Hintergrund des steigenden Wettbewerbs- und Kostendruck im Gesundheitswesen den Fortbestand der Häuser in kommunaler Trägerschaft langfristig zu sichern. Denn gerade für kleinere Kliniken wie in Calw und Nagold wird es immer schwieriger, die stetig wachsenden Anforderungen an eine moderne stationäre medizinische Versorgung zu erfüllen, was sich bundesweit in der zunehmenden Zahl an Klinikschließungen niederschlägt.

Mit seinen sechs Häusern, dem verbundeigenen Therapiezentrum, den Medizinischen Gesundheitszentren und der Krankenhaus Service GmbH Schwarzwald, zählt der Klinikverbund Südwest zu den größten und leistungsfähigsten kommunalen Gesundheitseinrichtungen in Süddeutschland und bietet so neue tragfähige Strukturen und Wege der Zusammenarbeit. Diese ermöglichen beispielsweise eine schlanke Zentralverwaltung, ein standortübergreifendes Versorgungs- und Personalmanagement sowie vielseitige Aus-, Fort- und Weiterbildungskooperationen. Bei Personalengpässen kann innerhalb des Verbundes unterstützt werden. Durch die Fachzentren findet ein fachlich inhaltlicher Austausch und Standardisierung bspw. in der Medizintechnik statt.

Wann beginnen die Sanierungsarbeiten im Krankenhaus Nagold und wirken sich diese auf die medizinische Versorgung aus?

Am 18.09.2018 fiel der Startschuss für die Vorarbeiten zur Sanierung und Erweiterung des Krankenhauses Nagold. Die Sanierungsarbeiten werden keinerlei Auswirkungen auf die medizinische Versorgung im Krankenhaus Nagold haben. Sie findet weiter uneingeschränkt statt.

Warum wird in Calw ein neues Krankenhaus gebaut und nicht wie in Nagold umgebaut oder generalsaniert?

Der Standort in Calw weist erhebliche Defizite auf, u.a. hinsichtlich Bausubstanz, Brandschutz, Erreichbarkeit, Lage, Topografie des Geländes oder der Ablauforganisation im Gebäude. Ein moderner Klinikbetrieb, der sowohl den heutigen medizinischen Anforderungen als auch den Kriterien der Wirtschaftlichkeit entspricht, ist in diesem Krankenhaus auf Dauer nicht möglich. Es müssten viele Millionen Euro investiert werden – allein um den Klinikbetrieb in Sachen Brandschutz auf Dauer aufrechtzuerhalten. Hinzu kämen weitere Investitionen in die medizinische Ausstattung. Die topografischen Probleme und die schwierige Verkehrssituation rund um den bisherigen Standort wären ebenfalls nicht gelöst. Aus diesen Gründen hat sich der Kreistag gegen eine Fortführung des Klinikbetriebs und eine Sanierung des Krankenhauses in Calw ausgesprochen.

Der Neubau wird hinsichtlich Bauweise, Infrastruktur oder Haustechnik den neuesten Standards entsprechen. Die Lage auf dem Stammheimer Feld III ermöglicht zudem eine optimale verkehrstechnische Anbindung und Erreichbarkeit. Die Förderquote bei einem Neubau liegt zudem meist deutlich über den zu erwartenden Zuschüssen für eine Sanierung.  

Was macht den Gesundheitscampus so besonders?

Der Gesundheitscampus zielt auf eine verstärkte Zusammenarbeit und Verzahnung verschiedenster Disziplinen/Angebote des ambulanten Sektors sowie zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor ab, um eine optimale Versorgung der Patienten zu unterstützen. Alle medizinischen Abteilungen sind räumlich miteinander verbunden – so werden kurze Wege in der Gesundheitsversorgung ermöglicht. Der Fokus liegt stets auf dem Wohl jedes einzelnen Patienten. Der Gesundheitscampus hat bundesweiten Modellcharakter. Er stärkt das neue Krankenhaus am Standort Calw, das durch zusätzliche medizinische Leistungen auch wirtschaftlich tragfähig ist. Für das medizinische und pflegerische Fachpersonal entsteht ein attraktives und modernes Arbeitsumfeld mit vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten. Das Konzept des Gesundheitscampus ist heute schon Vorbild für viele kleinere Krankenhäuser im ländlichen Raum.

Wann beginnen die Baumaßnahmen für den Krankenhausneubau in Calw und den Gesundheitscampus?

Die Erschließungsmaßnahmen für den Klinikneubau und den Gesundheitscampus auf dem Stammheimer Feld III in Calw beginnen im dritten Quartal 2019. Anschließend startet die eigentliche Bauphase. 

Was kostet das Gesamtprojekt und mit welchen Zuschüssen rechnet der Landkreis Calw?

Die Kosten für den Klinikneubau und den Gesundheitscampus auf dem Stammheimer Feld III in Calw betragen voraussichtlich rund 95 Millionen Euro. Der Landkreis Calw investiert rund 70 Millionen Euro, die Campus-Partner zusammen rund 25 Millionen Euro. Die Förderquote des Landes Baden-Württemberg für den Klinikneubau beträgt bis zu 55 Prozent der Investitionssumme von rund 70 Millionen Euro.

Die Investitionen für die Sanierung und die Erweiterung des Krankenhauses Nagold belaufen sich voraussichtlich auf rund 85 Millionen Euro. Für diese Baumaßnahmen rechnet der Landkreis Calw mit einer Förderung durch das Land Baden-Württemberg in Höhe von rund 30 Prozent.

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